Steuern
Neben allen steuerlichen Aspekten betrachten wir für Sie Ihr Unternehmen immer in seiner Gesamtheit. Details...
International Tax
Der Trend zur Globalisierung steigert auch den Bedarf an Beratung in steuerlichen Fragen. Details...
Pro Namibian Children

Wir unterstützen die Organisation Pro Namibian Children e.V.. Details zu dieser Organisation finden Sie hier..
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Home Aktuelles / Presse
Aktuelles
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Die Spur des Geldes |
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Die wichtigsten Fragen zur Kreditaffäre des Bundespräsidenten. Quelle Bild am Sonntag 18.12.2011. Zum Artikel (PDF) |
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Urteil des Bundesfinanzhofs zur steuerlichen Absetzbarkeit von Ausbildungskosten |
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Der Bundesfinanzhof (BFH) in München hat mit zwei Urteilen vom 28. Juli 2011 entschieden, dass Aufwendungen für eine erstmalige Berufsausbildung oder für ein im Anschluss an das Abitur durchgeführtes Studium nach geltender Rechtslage als Werbungskosten steuerlich anzuerkennen sein können.
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Schweiz und Deutschland paraphieren Steuerabkommen |
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Die Unterhändler der Schweiz und Deutschlands haben die Verhandlungen über offene Steuerfragen abgeschlossen und ein Steuerabkommen paraphiert. Es sieht vor, dass Personen mit Wohnsitz in Deutschland ihre bestehenden Bankbeziehungen in der Schweiz nachbesteuern können, indem sie entweder eine einmalige Steuerzahlung leisten oder ihre Konten offenlegen.
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Enterprise Worldwide Newsletter Juni 11 |
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01. Juni 2011 European Newsletter - Enterprise World Wide Weiter... |
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Finanzamt erstattet Angestellten im Schnitt 823 Euro |
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Uwe Diekmann und Simone Schlender geben in der Bild am Sonntag vom 27.03.2011 Tipps, wie Sie sich Geld vom Staat zurückholen.
Zum Artikel (PDF) |
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Lohnsteuerbescheinigung 2010: Kein Nachteil für freiwillig gesetzlich Versicherte |
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Daten müssen nicht erneut übermittelt werden Betroffen sind zunächst einmal nur diejenigen Versicherten, die freiwillig Versicherte der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sind. Die Lohnsteuerbescheinigung, die sie für das zurückliegende Jahr bekommen haben, kann unter Umständen falsch ausgefüllt sein. Konkret geht es vor allem um zwei Zeilen: Unter den Nummern 25 und 26 der Bescheinigung wird der Beitrag des Versicherten, den er an die Krankenkasse zahlt, notiert. Wichtig ist, dass hier der gesamte Betrag stehen sollte - also eine Summe inklusive der vom Arbeitgeber gezahlten Zuschüsse.
Kein Nachteil für Arbeitnehmer Da zahlreiche Arbeitgeber in diesem Punkt irrtümlicherweise einen Betrag angegeben haben, der ihren eigenen Zuschuss zum Beitrag des Arbeitnehmers nicht enthielt, standen zahlreiche freiwillig Versicherte vor der Frage, ob die falsche Zahl für sie selbst einen Nachteil bei der Einkommensteuer [Glossar]<http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53988/DE/BMF__Startseite/Service/Glossar/E/004__Einkommensteuer.html> bedeuten würde.
Hier gibt das Bundesfinanzministerium eindeutig Entwarnung: Für niemanden wird ein Nachteil entstehen. Die Fälle fehlerhafter Lohnsteuerbescheinigungen werden maschinell erkannt. Das heißt: Das Finanzamt berücksichtigt die Beiträge des Arbeitnehmers in korrekter Höhe als Vorsorgeaufwendung - ganz gleich, was in den Zeilen 25 und 26 vermerkt ist. Im Zweifel wird das Finanzamt beim Arbeitnehmer nachfragen.
Grundsätzlich wird jedoch empfohlen, im Steuerbescheid zu überprüfen, ob im Steuerbescheid die tatsächlich geleisteten Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und sozialen Pflegeversicherung zutreffend berücksichtigt wurden. Dies gilt insbesondere für die Arbeitnehmer, die ihre Steuererklärung [Glossar]<http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_53988/DE/BMF__Startseite/Service/Glossar/S/009__Steuererkl_C3_A4rung.html> schon abgegeben haben.
Was gilt für Selbstzahler? In Fällen, in denen der freiwillig versicherte Arbeitnehmer und nicht der Arbeitgeber die Beiträge an die Krankenkasse abführt (hier spricht man von Selbstzahlern), muss unter Nummer 25 und 26 der Lohnsteuerbescheinigung gar nichts eingetragen werden. Arbeitgeberzuschüsse sind unabhängig davon unter Nummer 24 der Lohnsteuerbescheinigung zu bescheinigen.
Arbeitgeber müssen Angaben nicht erneut ans Finanzamt schicken Grundsätzlich ist natürlich ein prüfender Blick auf die eigene Lohnsteuerbescheinigung nicht verkehrt. Wichtig ist aber auch: Hat ein Arbeitnehmer in diesem Punkt einen fehlerhaften Eintrag auf der Lohnsteuerbescheinigung entdeckt, so muss er seinen Arbeitgeber weder um einen korrigierten Ausdruck bitten noch muss der Arbeitgeber die Daten seines Mitarbeiters erneut ans Finanzamt übermitteln.
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Höhere Zuverdienstgrenzen für jüngere Rentner in Sicht |
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Wer beim Eintritt in die Altersrente jünger als 65 Jahre ist, soll in Zukunft mit Rente und Zuverdienst das letzte Bruttogehalt erreichen können. Die Neuregelung brächte nur solchen Rentner Vorteile, die bei Rentenbeginn jünger als 65 Jahre sind. Sie dürfen bisher nur 400 Euro pro Monat hinzuverdienen – ein höherer Verdienst wird auf die Rente angerechnet. Wer erst mit 65 in Rente geht, darf auch heute schon unbegrenzt dazuverdienen |
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Immobilienerwerb soll teurer werden |
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Die rot-grüne Koalition in Düsseldorf Landtag erwägt eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer. Demnach forderte Grünen-Fraktionschef Reiner Priggen, den Steuersatz von 3,5 auf 5 Prozent zu erhöhen. |
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Enterprise Worldwide Newsletter Februar 11 |
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11. Februar 2011 European Newsletter - Enterprise World Wide Weiter... |
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Neue Steuerpläne sparen höchstens 3 Euro monatlich! |
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Neue Steuerpläne sparen höchstens 3 Euro monatlich!
Lesen Sie dazu den Beitrag in der Bild am Sonntag vom 12.12.10. PDF |
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Steuervereinfachung |
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Aktuelles Maßnahmenpaket (41 Punkte Paket) der Koalition eine Mogelpackung ?!
Der Koalitionsausschuss hat gestern Abend auf eine Reihe von Maßnahmen zur Steuervereinfachung geeinigt. Neben Geld soll jeder Steuerzahler in Zukunft auch Mühe und Ärger sparen können. Bei näherer Beleuchtung des Maßnahmenpaketes muss jedoch festgestellt werden, daß dieses Paket dem Anspruch der Steuervereinfachung und Bürokratieabbau nicht gerecht wird.
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Jahressteuergesetz 2010 |
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Jahressteuergesetz 2010
Aktueller Stand Der Bundestag hat am 28.10.2010 den Entwurf des Jahressteuergesetzes (JStG) 2010 beschlossen. Auf Antrag der Koalitionsfraktionen wurden nochmals insgesamt 36 Änderungen an dem Gesetzentwurf vorgenommen. Insgesamt enthält der Entwurf nun rund 180 Veränderungen an Steuergesetzen. Am 26.11.2010 hat der Bundesrat dem Jahressteuergesetz zugestimmt.
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Schärfere Regelungen für strafbefreiende Selbstanzeige |
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Wer Steuern hinterzieht, handelt unrecht. Wer sich besinnt, dem wird verziehen. So funktioniert das Prinzip der strafbefreienden Selbstanzeige.
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Beitrag aus der Sendung Frontal 21 |
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Der absolut sehenswerte Beitrag zeichnet ein erschreckendes und trauriges aber leider vollkommen zutreffendes Bild der heute gängigen Praxis der Finanzämter, die mit Rechtsstaatlichkeit nicht mehr viel zu tun hat.
Zum Videobeitrag |
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Wichtige Mitteilung |
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GDS übernimmt zum 01.11.2010 die Steuerberatungsgesellschaft No-Tax Steuerberatungsgesellschaft mbH in Köln und verstärkt damit ihr Geschäftsfeld "Mittelständische Steuerberatung".
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Enterprise Worldwide Newsletter September10 |
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15 September 2010 Belgium – An Introduction to the Audiovisual Tax Shelter Weiter... |
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Enterprise Worldwide Newsletter Februar 10 |
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15 Februar 2010 Germany – “I Want to Create My Own Private Clinic.” Weiter... |
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100 Steuertipps |
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100 Steuertipps für das Jahr 2010 Weiter... |
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GDS Finanztipp |
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Unser Finanztipp in der Bild am Sonntag vom 21.02.2010 Weiter... |
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Enterprise Worldwide Newsletter Mai 10 |
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17 May 2010 United Kingdom – Companies Investing in Research and Development (R&D) in the U.K. Receive Big Incentives. Weiter... |
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Enterprise Worldwide

Die GDS Unternehmens- gruppe ist ein unab- hängiges Mitglied von Enterprise Worldwide. EW ist eine internationale Allianz von Wirtschafts- prüfungsgesellschaften und Consultingfirmen.
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